Arabisch ist eine schöne Sprache, die gleichzeitig in enger Verbindung zu einer faszinierenden Kultur steht. Einer Kultur, der in frühen Zeiten Dichter entsprangen und die Vorreiter in naturwissenschaftlichen und astronomischen Fragen hervorbrachte. Gleichzeitig ist das Arabische auch Sprache einer Weltreligion, die immer größere Bedeutung erhält, auch wenn viel Schindluder mit dem Islam getrieben und er falsch in europäischen Medien dargestellt wird.
Arabisch wird von über 280 Millionen Muttersprachlern gesprochen und hat eine steigende Bedeutung in Europa, da die arabischen Nachbarn schon länger nicht mehr als Feinde, sondern als aufstrebende Geschäftspartner angesehen werden, mit denen man gern ins Geschäft kommen will. Leider hat sich das Arabische als Fremdsprache in Deutschland noch nicht so etablieren können wie das Chinesische oder das Japanische, aber vermutlich wird sich das in den nächsten Jahren noch ändern.
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Ab heute heißt es für die Muslime in Deutschland und sicher auch in Europa, Fasten und sich auf ihre Religiosität zu besinnen. In anderen Ländern startete der Ramadan entweder bereits gestern oder wird erst morgen starten. Wann der Fastenmonat beginnt, hängt von der Sichtung der Mondsichel ab.
Die nächsten 31 Tage fasten die Muslime nicht nur, sondern erinnern sich auch ihrer religiösen Wurzeln, gleichzeitig sollten sie genau den Monat Ramadan nutzten, um Streitigkeiten aus dem Weg zu räumen und sich wieder zu versöhnen, mit denen, mit denen sie in Streit gerieten.
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Die Diskussion über bessere Integration und einem offeneren Deutschland geht unaufhaltsam voran. Dabei scheint sich nun gerade die Hauptstadt als Vorreiter neuer Maßnahmen zur Integration, zur besseren Integration, hervorzutun.
In einem vom Senat neu vorgelegtem Gesetzesentwurf scheint erstmals das Prinzip interkultureller Kompetenz wirklich Anwendung gefunden zu haben. Ohne interkulturelle Kompetenz, d.h. Mut zu mehr Offenheit und Akzeptanz sowie Toleranz anderer Kulturen und Religionen gegenüber, ist ein Zusammenleben oder besser gesagt Integrationspolitik nicht mehr zu gewährleisten.
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Der Oman wird als Geheimtipp der Golfregion gehandelt und dies nicht nur als Urlaubsregion. Das Land ist auf dem Vormarsch und arbeitet zielgerichtet und vorbildlich an neuen Wirtschaftssektoren, die das Land auch nach dem Öl vor erneuter Armut schützen sollen. Das kleine Sultanat ist nicht zu unterschätzen in seinen Bemühungen.
Nun führt das Sultanat als erstes Land in der Golf-Region Deutschunterricht an staatlichen Sekundarschulen ein. Hierbei hilft das Goethe-Institut dem Oman, um einheimische Lehrer für den qualifizierten Deutschunterricht auszubilden und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Gerade der Bildungsminister des Omans hat erkannt, dass die deutsche Sprache vor allem im Wirtschaftssektor sehr wichtig ist und eine große Rolle spielt.
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Eine Dokumentation, die gestern Abend unter dem Titel „Kampf im Klassenzimmer“ ausgestrahlt wurde, schockte wohl all diejenigen, die sie sich ansahen. Vielleicht öffnete die Doku aber vielleicht auch einmal die Augen derjenigen, dies sie bisher lieber geschlossen hielten. Im Mittelpunkt der Dokumentation stand eine Schule in Essen, in der 70% der Schüler Muslime sind.
Hier herrscht Gewalt und hier werden vor allem deutsche Schüler tyrannisiert. Man ist schnell dabei, die Deutschen als Nazis zu bezeichnen, wenn sie ihre Meinung sagen wollen. Viele muslimische Mädchen werden unterdrückt und in die Frauenrolle gedrängt, gegen die man in den arabischen Ländern versucht anzukämpfen.
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Die deutsche Gesellschaft steht wohl vor einer enorm schwierigen Aufgabe, die sich in den letzten Monaten noch gesteigert hat. Hauptaufgabe ist es, Deutschland vor den Übergriffen rechtsextremistischer Bündnisse aber auch vor islamistischen Fundamentalisten zu schützen. Â Beide Gruppierungen haben ansatzweise gleiche Ideologien, zumindest in einer Hinsicht: Der Hass auf Israel und die Juden.
Während die Rechtsextremisten ihre Ideologie des Antisemitismus gern verbreitet sähen, konzentrieren sich islamistische Gruppierungen auf den Nahostkonflikt zwischen Israel und Palästina und hegen hier vielmehr einen Hass gegen die zionistischen Bewegungen und Bestrebungen, der aber auch leicht in Judenhass münden kann.
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Deutschland ist ein Migrantenstaat. Soll heißen: Es kommen immer Migranten nach Deutschland, um hier zu leben. Der Anteil an Migranten steigt konstant. Dass die Integrationspolitik der deutschen Bundesregierung noch immer versagt ist nur eine Feststellung aus dem neuen Ausländerbericht der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer.
Einmal mehr wurde ganz ernüchternd aufgezeigt, wo es in der deutschen Gesellschaft noch immer hapert und fehlt, um Migranten wirklich gut, dauerhaft und vor allem auch gleichberechtigt zu integrieren. Es scheint ein Kampf gegen Windmühlen, denn die Ergebnisse bringen kaum andere Feststellungen als andere Berichte auch schon.
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Dass Fremdsprachen lernen immer wichtiger wird, vermitteln alle wichtigen Quellen. In der Schule beginnen die Schüler bereits früh, zumindest Englisch zu lernen. Nun werden die Forderungen nach einem Auslandssemester im Rahmen des Studiums auch immer deutlicher und wichtiger.
Es geht nichts über das Beherrschen mehrerer Sprachen im Rahmen der Globalisierung und der Karrierechancen auf dem internationalen Markt. Doch mit dem Beherrschen verschiedener Sprachen macht man sich nicht nur unbedingt auf dem Arbeitsmarkt interessanter, man kann auch besser Probleme lösen.
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Nachdem sich der Bundespräsident Horst Köhler durch ein Interview über den Einsatz der deutschen Soldaten in Afghanistan eine Flut von Empörung auf sich lenkte, schmiss er regelrecht das Handtuch und verkündete beinahe überstürzt seinen Rücktritt.
Gestern wurde nun sein Nachfolger vereidigt. Im dritten Wahlgang konnte sich der aus Niedersachsen stammende Christian Wulff gegen seinen Kontrahenten Joachim Gauck durchsetzten. Die wenig erfolgreiche Wahl stellte natürlich eine Blamage für die Kanzlerin dar und lässt nun die Zweifel an der Überlebenschance der Koalition aus Union und FDP immer größer werden.
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Häufig wird über die Bildung debattiert, aber so wirklich scheint man den Stein der Wiesen noch nicht gefunden zu haben. Es mangelt noch immer an einer guten Schulbildung und Grundausbildung. Die Unzufriedenheit ist landläufig spürbar, wenn vielleicht nicht ganz so ausdrücklich von den Schülern, dann aber auf jeden Fall von Lehrern und Eltern.
Eine Studie des Forsa-Institutes, die von der Zeitschrift „Stern“ in Auftrage gegeben wurde, beweist nun endgültig schwarz auf weiß, was alle schon vorher wussten: Das Schulsystem wird so nicht aufrecht erhalten werden können, da die Unzufriedenheit wesentlich höher liegt als vielleicht von dem ein oder anderen Politiker erhofft.
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